Wie Menschen und Roboter gute Partner werden. Bei der Bonner Wissenschaftsnacht präsentieren wir KI-Forschung zum Mitmachen. Betreten Sie unser virtuelles Labor RAPID und erleben Sie, wie wir zukünftig dank Künstlicher Intelligenz (KI) und Virtual Reality (VR) sicher mit Maschinen zusammenarbeiten können.
Der Mensch entscheidet, was die KI lernt
Am DLR Institut für KI-Sicherheit erforschen wir, wie Menschen und KI-Roboter sicher interagieren. Dafür nutzen wir sogenannte Human-in-the-Loop Ansätze. Bei diesen ist der Menschen immer aktiv in die automatisierten Prozesse eingebunden. Der Mensch ist Partner, Trainer und Kontrolleur der Künstlichen Intelligenz und ganz wichtig: er oder sie hat immer die letzte Entscheidung und achtet darauf, dass keine Fehler passieren. Das ist wichtig, damit die KI nur die richtigen Dinge lernt und tut.
Virtuelles Training für reale Herausforderungen
Mit Hilfe von digitalen Zwillingen entwickeln wir sehr realistische Computer-Simulationen, um das Miteinander von Mensch und KI zu verbessern. Digitale Zwillinge sind exakte digitale Abbildungen von echten Objekten. Diese bauen wir in eine Computer-Simulation ein, die z.B. eine echte Fabrik mit verschiedenen Arbeitsschritten, Fließbändern und Robotern nachbildet. So schaffen wir eine virtuelle Arbeitswelt, in der wir die KI-Roboter gefahrlos trainieren können.
Per VR-Brille und Controller live dabei
Diese virtuelle Welt kann man über eine VR-Brille (Virtual Reality-Brille) ‚betreten‘ und mit den Controllern kann man in dieser Welt verschiedene Dinge tun, als wäre man wirklich dort. So können wir z.B. Robotik-Arbeitsplätze und die Interaktion mit KI-gesteuerten Maschinen oder Robotern testen und immer weiter verbessert, ohne dass reale Menschen oder Maschinen einem Risiko ausgesetzt sind. Probieren Sie es selber aus!
Mit KI, Human-in-the-Loop und VR-Simulationen helfen wir Menschen und Unternehmen, Prozesse effizient, kostengünstig und vor allem sicher weiterzuentwickeln.