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SUMMARY:{:de}Fotoausstellung „Space Girls Space Women“{:}{:en}Photo Exhibition „Space Girls Space Women“{:}
DESCRIPTION:Bild: ESA \nFrauen\, die nach den Sternen greifen \nRaumfahrt ist Männersache? Von wegen! In der Fotoausstellung „Space Girls Space Women“\, die vom 11. Januar bis zum 14. Oktober 2018 im Universum® Bremen und damit erstmalig in Deutschland zu sehen ist\, werden 24 besondere Frauen aus der Luft- und Raumfahrtbranche vorgestellt: Mädchen\, die mit ihren Gedanken im All sind\, Studentinnen\, die sich für unbekannte Welten begeistern\, Expertinnen\, die im Zentrum des Abenteuers Weltraum stehen. Inspiriert von der internationalen Wanderausstellung\, zeigt das Universum® zusätzlich sieben weitere Porträts von Bremer Frauen\, die ebenfalls ihrem Traumberuf in der Raumfahrt nachgehen. \n„Space Girls Space Women“ wurde von der internationalen Fotoagentur Sipa Press realisiert und durch das Engagement der Europäischen Weltraumorganisation ESA ermöglicht. Die französische Raumfahrtagentur CNES\, das NEREUS-Netzwerk\, der französische Themen- und Erlebnispark Cité de l’espace und die Agentur der Europäischen Union für das globale Navigationssatellitensystem (GSA) beteiligten sich ebenfalls an der Kooperation. \nTermin: Die Fotoausstellung „Space Girls Space Women“ wird vom 11. Januar bis zum 14. Oktober 2018 im Universum® Bremen (Wiener Straße 1a\, 28359 Bremen) gezeigt. Der Besuch ist im regulären Eintrittspreis enthalten.
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018  – 1. Das Neue\, wie entsteht es?{:}{:en}Astroseminar 2018 - 1. How does something new come into being? {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Harald Lesch\, Universität München                            \n5. April 2018  \nInstabilität ist die Voraussetzung für Neues. Neue Eigenschaften in natürlichen Systemen gibt es nur durch nicht mehr rückgängig zu machende Veränderungen. Diese Irreversibilität ist eine der zentralen Eigenschaften der Natur. Kein Moment gleicht dem anderen\, jedes makroskopische System ist ein Ein­zelfall. Insofern ist unsere Vorstellung eines Kosmos als vorherrschendes Prinzip in der Natur falsch. Die Natur ist ein irreversibles\, sich kontinuierlich selbst organisierendes System\, dessen Gesetzlichkei­ten wir zwar in groben Zügen kennen\, dessen Wechselspiel mit sich ständig verändernden Rand- und Anfangsbedingungen uns aber zu ganz neuen Perspektiven zwingt. Die Vorstellung einer starken Kau­salität alter deterministischer Tage des 19. und 20. Jahrhunderts hat uns Industrialisierung und globale Umweltkatastrophen gebracht\, die sich in Schlagworten wie Anthropozän\, Klimawandel und Ressour­cenende zuspitzt. Gerade die Physik als die Grundlage aller Naturwissenschaften hat längst begonnen\, eine schwach kausale\, nur mehr partiell deterministische\, systemisch-organische Sicht auf die Natur und ihre Beziehung zum und mit dem Menschen zu entwickeln. Doch ist das weder in Politik und Wirtschaft noch in der Philosophie bis heute so richtig angekommen. \nProfessor Dr. Harald Lesch ist Astrophysiker\, Naturphilosoph\, Wissenschaftsjournalist\, Fernsehmoderator und Professor für Physik an der LMU München und für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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