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SUMMARY:DLR-Astroseminar 2020: Kleinzeug im Sonnensystem - von Asteroiden\, Kratern und Meteoriten
DESCRIPTION:Aktuelle Hinweise zum Coronavirus \nSchweren Herzens müssen wir angesichts der nach wie vor bestehenden Infektionslage und den damit verbundenen notwendigen physischen Einschränkungen die gewohnte Durchführung des DLR-Astroseminars in diesem Jahr absagen\, zudem für die kommenden Monate jedweder Zutritt zum Konferenzzentrum der Bundeswehr für externe Veranstaltungen untersagt ist. \nWir werden aber voraussichtlich vier der insgesamt sechs Vorträge zeitnah aufzeichnen und Ihnen wie bereits im vergangenen Jahr die Präsentationen auf dem Kanal „Urknall\, Weltall und das Leben“ anbieten können. Der Vortrag von Frau Gisela Pösges wurde bereits als Sondervortrag auf den 15. April 2021 verschoben. Sie werden also fast vollständig in den Genuss der diesjährigen Seminarreihe kommen und wir werden Sie darüber rechtzeitig informieren\, wenn die Vorträge zum Abrufen online sind. \n  \nUnd noch etwas Positives: Für das nächstjährige Vortragsprogramm können Sie sich ab sofort hier https://dlr.expert/astroseminar2021 anmelden.
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DESCRIPTION:Aktuelle Hinweise zum Coronavirus \nSchweren Herzens müssen wir angesichts der nach wie vor bestehenden Infektionslage und den damit verbundenen notwendigen physischen Einschränkungen die gewohnte Durchführung des DLR-Astroseminars in diesem Jahr absagen\, zudem für die kommenden Monate jedweder Zutritt zum Konferenzzentrum der Bundeswehr für externe Veranstaltungen untersagt ist. \nWir werden aber voraussichtlich vier der insgesamt sechs Vorträge zeitnah aufzeichnen und Ihnen wie bereits im vergangenen Jahr die Präsentationen auf dem Kanal „Urknall\, Weltall und das Leben“ anbieten können. Der Vortrag von Frau Gisela Pösges wurde bereits als Sondervortrag auf den 15. April 2021 verschoben. Sie werden also fast vollständig in den Genuss der diesjährigen Seminarreihe kommen und wir werden Sie darüber rechtzeitig informieren\, wenn die Vorträge zum Abrufen online sind. \nUnd noch etwas Positives: Für das nächstjährige Vortragsprogramm können Sie sich ab sofort hier https://dlr.expert/astroseminar2021 anmelden.
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DESCRIPTION:Aktuelle Hinweise zum Coronavirus \nSchweren Herzens müssen wir angesichts der nach wie vor bestehenden Infektionslage und den damit verbundenen notwendigen physischen Einschränkungen die gewohnte Durchführung des DLR-Astroseminars in diesem Jahr absagen\, zudem für die kommenden Monate jedweder Zutritt zum Konferenzzentrum der Bundeswehr für externe Veranstaltungen untersagt ist. \nWir werden aber voraussichtlich vier der insgesamt sechs Vorträge zeitnah aufzeichnen und Ihnen wie bereits im vergangenen Jahr die Präsentationen auf dem Kanal „Urknall\, Weltall und das Leben“ anbieten können. Der Vortrag von Frau Gisela Pösges wurde bereits als Sondervortrag auf den 15. April 2021 verschoben. Sie werden also fast vollständig in den Genuss der diesjährigen Seminarreihe kommen und wir werden Sie darüber rechtzeitig informieren\, wenn die Vorträge zum Abrufen online sind. \nUnd noch etwas Positives: Für das nächstjährige Vortragsprogramm können Sie sich ab sofort hier https://dlr.expert/astroseminar2021 anmelden.
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SUMMARY:DLR-Astroseminar 2020: Kleinzeug im Sonnensystem - von Asteroiden\, Kratern und Meteoriten
DESCRIPTION:Bild: NASA/JPL-Caltech \nDie von Kratern übersäten Oberflächen der gesteinsartigen Planeten und Monde sind Zeitzeugen von Einschlagprozessen\, die sich seit Anbeginn des Sonnensystems\, seit rund viereinhalb Milliarden Jahren ereignen. Die Impakte ermöglichen Altersbestimmungen und geben zugleich Auskunft darüber\, was unter der „unbeschädigten“ Oberfläche eines Körpers geologisch und -chemisch verborgen liegt. Ohne das intensive Studium der verkraterten Planeten- und Mondoberflächen wüssten wir erheblich weniger über die Entwicklung unseres Sonnensystems und die Beschaffenheit ihrer gesteinsartigen Welten. \nUlrich Köhler ist Diplom-Geologe am DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin Adlershof und studierte an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Um an Projekten zur Erforschung des Mondes\, des Mars und anderer Körper mitwirken zu können\, ging er im Jahr 1992 zu den damals im DLR Oberpfaffenhofen beheimateten Planetenforschern und wechselte einige Zeit später mit ihnen nach Berlin-Adlershof in das neu gegründete DLR-Institut für Planetenforschung. Ulrich Köhler arbeitete mit den ersten modernen Multispektralkameradaten des Mondes\, die von der NASA-Raumsonde Galileo auf ihrem Weg zum Jupiter zur Erde übertragen wurden. Sein besonderes Interesse gilt dem Mond und dem Mars\, über deren Erkun­dung er unter anderem als Mitautor je einen aufwendigen Bildband verfasst hat. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen auf dlr.de/astroseminar2020 oder bei Frau Rebecca Bartkowski\, Ruf: 02203 / 601-2316\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Ruf: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:DLR Personalfachtagung 2020
DESCRIPTION:Allgemeine Informationen \nTermin\n \nDie Tagung findet am 05. und 06. Mai 2020 statt. \nBeginn und Ende: \n05.05.2020      10:30 -18:00 Uhr\n06.05.2020      09:00 -15:30 Uhr \nTagungsausrichter \nAusrichter ist die Hauptabteilung Personaladministration. \nZiel  \nZiel ist es in Vorträgen\, mit der Möglichkeit zur Diskussion\, über gesetzliche\, tarifliche und betriebliche Neuerungen zu informieren und ein gemeinsames Verständnis herzustellen. Ebenso werden Überlegungen zu geplanten Änderungen zur Verbesserung des Prozesses vorgestellt und diskutiert. Die jährlich stattfindende Fachtagung versteht sich darüber hinaus auch als Gesprächs-und Austauschforum für alle Mitarbeiter/innen der Personaladministration\, die an den einzelnen Standorten tätig sind. \nTagungsort \nDie Veranstaltung findet in dem Konferenzzentrum der Luftwaffe statt. Das Konferenzzentrum befindet sich auf dem Gelände der Kaserne Wahn: \nFlughafenstraße\, 51147 Köln
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SUMMARY:DLR-Astroseminar 2020: Kleinzeug im Sonnensystem - von Asteroiden\, Kratern und Meteoriten
DESCRIPTION:Bild: NASA/JPL-Caltech \nDurch den 1960 gelungenen Nachweis des Impaktkraters Nördlinger Rieses wurde eine Kopernikani­sche Wende in den Geowissenschaften ausgelöst. Man löste sich von der Vorstellung eines geschlosse­nen Systems Erde und erkannte\, dass die Erde als Teil des Sonnensystems auch von außen große Verän­derungen durch Impakte erfahren hat und erfährt. Mit der Entdeckung weiterer Impaktkrater auf der Erde setzte sich immer mehr die Erkenntnis durch\, dass Impaktprozesse zu den fundamentalsten Vor­gängen in unserem Sonnensystem gehören. Bis heute sind ca. 200 Impaktkrater weltweit entdeckt wor­den. Die ältesten und größten Krater sind der Vredefort-Krater in Südafrika (Alter: 2\,02 Milliarden Jahre\, Durchmesser: ca. 200 km) und der Sudbury-Krater in Kanada (Alter: 1\,85 Milliarden Jahre\, Durchmesser: ca. 180 km). Einer der für die Evolution des Lebens auf unserem Planeten mit bedeut­samsten Krater ist der Chicxulub-Krater auf der Yucatan-Halbinsel in Mexiko (Alter: 65 Millionen Jahre\, Durchmesser: ca. 200 km). Seine Entstehung wird mit dem Aussterben der letzten Dinosaurier in Ver­bindung gebracht. \nGisela Pösges war lange Zeit am RiesKraterMuseum in Nördlingen als stellvertretende Leiterin beschäftigt\, bevor sie 2018 zum Geopark Ries e. V. wechselte. Dort arbeitet sie als Geologin im Bereich Geotop- und Netzwerkentwicklung (national wie z. B. zum MPI für Sonnensystemforschung in Göttingen und international wie z. B. zur NASA und ESA). Gisela Pösges studierte Geologie und Paläontologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und spezialisierte sich später auf Impaktprozesse\, im Speziellen auf das Riesereignis. Durch zahlreiche Führungen im Museum und im Gelände machte sie viele Besucher (Studenten\, Geowissenschaftler\, aber auch Laien) mit dem spannenden Thema der Riesentstehung vertraut. Zu­dem hat sie zahlreiche Vorträge zum Thema Rieskrater und Impaktprozesse gehalten und auch zu diesem Thema populärwissenschaftlich publiziert.  \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen auf dlr.de/astroseminar2020 oder bei Frau Rebecca Bartkowski\, Ruf: 02203 / 601-2316\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Ruf: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:DLR-Astroseminar 2020: Kleinzeug im Sonnensystem - von Asteroiden\, Kratern und Meteoriten
DESCRIPTION:Bild: NASA/JPL-Caltech \nDie Entdeckung der Ceres durch Guiseppe Piazzi vor gut zweihundert Jahren lenkte nicht nur die Auf­merksamkeit des jungen Carl Friedrich Gauß auf das Gebiet der Himmelsmechanik und Bahnberech­nung\, sondern öffnete auch das Tor zu einer bis dahin unbekannten Welt kleiner und kleinster Himmels­körper\, die – wie wir heute wissen – viel über die Vergangenheit des Sonnensystems (und hierbei vor allem seiner Frühgeschichte) verraten können. Lange Zeit hindurch blieb ihre Erkundung mangels de­tailreicher Beobachtungsmöglichkeiten zwar auf bahndynamische Analysen und grobe spektroskopische Untersuchungen beschränkt\, doch auch damit konnten bereits zahlreiche Erkenntnisse über die kleinen Himmelskörper gewonnen werden. Trotzdem wurden die Astronomen von der unerwarteten Vielfalt dessen überrascht\, was sie seit dem ersten Vorbeiflug einer Raumsonde an einem Kleinplaneten im Jahre 1991 über die Zwerge des Sonnensystems gelernt haben. \nHermann-Michael Hahn studierte in Bonn Physik und Astronomie und wandte sich nach dem Diplom als freier Wissenschaftsjournalist der Berichterstattung über himmlische Themen in Presse\, Funk und Fernsehen zu. Darüber hinaus schrieb er zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher wie etwa 1983 „Zwischen den Planeten“\, in dem er den damaligen Wissensstand über Kometen\, Asteroiden und Meteoriten zusammen­fasste. 2005 erhielt er für sein Buch „Outer Space“ den Hugo-Junckers-Preis des Luftfahrt-Presse-Clubs\, und 2012 zeichnete ihn die Astronomische Gesellschaft mit dem Bruno-H.-Bürgel-Preis aus – für „sein breit gefächertes Spektrum an Aktivitäten\, um vor allem Grundkenntnisse aus der Raumfahrt und Astronomie ei­nem breiten Publikum zu vermitteln.“ Hermann-Michael Hahn ist darüber hinaus seit fast 30 Jahren 1. Vor­sitzender der Vereinigung der Sternfreunde Köln\, e.V.\, die die Kölner Volkssternwarte betreibt. Mit Hilfe einer von ihm ins Leben gerufenen und weitgehend allein betriebenen Crowd-Funding-Aktion konnte er die Finanzierung des größten frei zugänglichen Teleskops in NRW\, des Cologne Large Telescope mit einer Öff­nung von 60 Zentimetern\, sicherstellen\, das seit 2012 das Herzstück der Volkssternwarte Köln bildet. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen auf dlr.de/astroseminar2020 oder bei Frau Rebecca Bartkowski\, Ruf: 02203 / 601-2316\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Ruf: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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DESCRIPTION:Bild: NASA \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n5. Strahlungsbelastung im All \nLangzeitaufenthalte im Weltraum\, sei es auf Raumstationen oder auf geplanten Flügen zum Mond oder zum Mars\, stellen nicht nur eine physische und psychische Herausforderung für den Menschen dar\, sondern sind auch mit einer hohen Strahlenexposition verbunden. Auf der Erde bietet die Atmosphäre weitgehend Schutz vor der kosmischen Strahlung. Die Exposition durch die kosmische Strahlung\, bestehend aus einer galaktischen und einer solaren Komponente\, beträgt während einer ruhigen Sonnenphase das mehrhundertfache im Vergleich zur Exposition auf der Erdoberfläche und kann durch die solare Strahlung während Sonneneruptionen sogar lebensbedrohende Ausmaße annehmen. Während die solare Strahlung in interplanetaren Missionen durch geeignete Schutzmaßnahmen in Form von Strahlenfrühwarnsystemen und dem Einpassen von Schutzräumen mit erhöhter Abschirmung wirksam abgeschwächt werden kann\, ist das für die hochenergetische Komponente der galaktischen Strahlung nicht möglich. Die Durchführung von Strahlenschutzmaßnahmen und die damit verbundene Berechnung und Minimierung der Risiken für Früh- und Spätschäden für den Astronauten bedarf einer genauen Vermessung der einzelnen Komponenten des Strahlungsfeldes und eine genaue Analyse ihrer biologischen Wirkung. \nDr. Günther Reitz studierte an der Universität Frankfurt\, an der er sein Diplom in Physik ablegte und im Fach Biophysik promovierte. Seit 1972 arbeitet er an der Vermessung des Strahlenfeldes im erdnahen\, inter- planetaren Raum und auf Planetenoberflächen sowie über Auswirkungen der einzelnen Strahlenkomponenten auf biologische Systeme. Seit 1986 führte Günther Reitz Untersuchungen als wissenschaftlicher und technischer Leiter in zahlreichen Experimenten auf russischen und amerikanischen Raumflugmissionen und auf der Internationalen Raumstation durch. Im Jahr 2004 übernahm er die Leitung der Abteilung Strahlenbiologie des Institutes für Weltraummedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Im Jahr 2017 wurde er zum Professor der Universität Suzhou in China ernannt\, wo er das dortige Institut für Weltraumbiologie bei der Planung von Weltraumexperimenten unterstützt. Seit 2017 ist er Direktor eines Projektes am Institut für Kernphysik in Prag\, das sich mit der Deutung und Messung hochenergetischer Phänomene in der Erdatmosphäre befasst. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt.  Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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DESCRIPTION:Bild: NASA \n4. Die Rückkehr des Menschen zum Mond \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n+++ Ausweichtermin (tbc): 22. Mai 2019 10:00 bis 12:00 Uhr in der Karl Rahner Akademie\, Jabachstraße 4-8\, 50676 Köln +++ \nNach einem beispiellosen Wettlauf im All betrat 1969 der erste Mensch den Mond. Heute – in einer gänzlich veränderten Weltgesellschaft – machen sich viele Akteure weltweit auf\, den Mond mit robotischen und astronautischen Missionen zu besuchen. Die neue Art des kooperativen Vorgehens sollte deshalb nicht „zurück zum Mond“ sondern „vorwärts zum Mond“ umschrieben werden. Davon wird es zukunftsweisend in diesem Vortrag gehen. \nProfessor Dr. Johann-Dietrich Wörner\, Jahrgang 1954\, ist amtierender Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens an der TU Berlin promovierte er an der TU Darmstadt und wurde schließlich 1995 zum Präsidenten der Universität gewählt. Bevor Professor Wörner im Juli 2015 das Amt des ESA-Generaldirektors antrat\, war er von März 2007 bis Juni 2015 Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Außerdem war er von 2007 bis 2015 Leiter der deutschen Delegation in der ESA und von 2012 bis 2014 Vorsitzender des ESA-Rats. Darüber hinaus war er Mitglied in nationalen und internationalen Aufsichtsratsgremien\, Beiräten und Kuratorien sowie der „Projektgruppe Energiepolitisches Programm“ (PEPP) der Bundesregierung. Professor Wörner wurde mit einer Reihe von Preisen und Auszeichnungen geehrt. Er erhielt etliche Ehrendoktorwürden\, unter anderem von Universitäten in den USA\, Frankreich\, der Mongolei und Russland. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt.  Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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SUMMARY:{:de}DLR-Astroseminar 2019: 50 Jahre Mondlandung - und danach (Teil 3){:}{:en}DLR Astro Seminar 2019: 50th anniversary of the Moon landing – and since (part 3){:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n3. Der Mond als Testbed der Allgemeinen Relativitätstheorie \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n +++ Ausweichtermin: 15. Mai 2019 10:00 bis 12:00 Uhr in der Karl Rahner Akademie\, Jabachstraße 4-8\, 50676 Köln +++ \nVor 100 Jahren wurde die von der Relativitätstheorie vorhergesagte Ablenkung von Lichtstrahlen im Schwerefeld der Sonne bestätigt. Seit der Platzierung von Laser-Reflektoren auf der Mondoberfläche durch die Astronauten der Apollo 11-\, 14- und 15-Missionen ist es auch möglich geworden\, die Bahn des Mondes präzise zu vermessen\, um die relativistische Bewegungsgleichung des Mondes zu verifizieren.\nErde und Mond bewegen sich um ihren gemeinsamen Schwerpunkt\, der sich seinerseits im Schwerefeld der Sonne bewegt. Die Aufgabe\, eine mit den Beobachtungen verträgliche Theorie der Mondbewegung zu schaffen\, beschäftigte die Astronomen seit den Anfängen der Himmelsmechanik. Die Mondbahnvermessung mittels Lunar Laser Ranging (LLR) hat in den letzten 50 Jahren die Verifizierung der von der Relativitätstheorie vorhergesagten Effekte ermöglicht. \nProf. Dr. Hans-Joachim Blome war langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Astrophysik der Universität Bonn und beim DLR. Bis 2016 lehrte und forschte er als Professor an der Fachhochschule Aachen im Fachbereich der Raumfahrttechnik. Seine Arbeitsgebiete sind die Gravitationsphysik\, Raumflugdynamik und Kosmologie. Professor Blome hat zahlreiche wissenschaftliche und populäre Veröffentlichungen auf diesem Gebiet verfasst wie „Der Urknall“ von Blome / Zaun\, erschienen im C.H. Beck-Verlag. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt. Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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SUMMARY:{:de}DLR-Astroseminar 2019: 50 Jahre Mondlandung - und danach (Teil 2){:}{:en}DLR Astro Seminar 2019: 50th anniversary of the Moon landing – and since (part 2){:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n2. Von Neil Armstrong bis Harrison Schmitt ‒ die Apollo-Mondlandemissionen \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n+++ Ausweichtermin: 8. Mai 2019 10:00 bis 12:00 Uhr in der Karl Rahner Akademie\, Jabachstraße 4-8\, 50676 Köln +++ \nIm Juli 2019 feiern Raumfahrtenthusiasten auf der ganzen Welt den 50. Jahrestag der ersten bemannten Mondlandung. Sie ist nicht nur ein bisher einzigartiger Erfolg amerikanischen Pioniergeistes und todesmutiger Astronauten. Sie ist auch einem Team deutscher Raketeningenieure zu verdanken\, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit Wernher von Braun in die USA kamen und mit ihrer Saturn-V-Rakete Kennedy’s tollkühne Vision von der Landung auf dem Mond zu einem überwältigenden Erfolg machten. Der Vortrag wirft einen Blick hinter die Kulissen: Wie war es möglich\, in nur acht Jahren mit einem Minimum an Erfahrung eine Rakete zu bauen\, die neun Mal erfolgreich zum Mond flog? Welche Schwierigkeiten und Rückschläge musste das German Rocket Team überwinden? Wie erlebten sie den Wettlauf mit den Sowjets? Atemberaubende Pionierleistungen\, haarsträubende Notlösungen und eine heute kaum noch vorstellbare Risikobereitschaft prägten die Raumfahrt der Apollojahre. Was war das Erfolgsgeheimnis? Was waren die Besonderheiten der verschiedenen Apollo-Missionen? Und wie ver- änderte das Apollo-Programm die Welt? \nHildegard Werth ist Fernsehjournalistin und Buchautorin. Der Öffentlichkeit wurde sie bekannt als lang- jährige Wissenschaftsreporterin des ZDF heute journals. Mehr als 30 Jahre lang berichtete sie über ein breites Themenspektrum auf den Gebieten Naturwissenschaft\, Technik und Medizin. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Raumfahrt und Astronomie. Sie ist Autorin zahlreicher Dokumentationen über Raumfahrtgeschichte für ZDF\, 3SAT und PHOENIX. Ihre journalistische Arbeit wurde mit renommierten Wissenschaftspreisen ausgezeichnet\, u.a. dem Universitas-Preis der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung und der Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt.  Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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SUMMARY:{:de}DLR-Astroseminar 2019: 50 Jahre Mondlandung - und danach (Teil 1){:}{:en}DLR Astro Seminar 2019: 50th anniversary of the Moon landing – and since (part 1){:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n1. Der Mond von der Antike bis zur Gegenwart \nDer Mond beschäftigt die Menschen\, seit sie zum Himmel schauen. Seine wechselnden Phasengestalten\, seine dominierende Rolle als Nachtgestirn sowie das uneinheitliche Hell und Dunkel seiner Scheibe belebten die Phantasie und führten bei vielen Völkern zur Verehrung der „Gottheit Mond“. Auch die Schaffung der ersten Kalender verdanken wir dem Mond. Die Erforschung des Erdtrabanten begann aber erst mit der Erfindung des Teleskops am Beginn des 17. Jahrhunderts. Immer bessere Karten seiner Oberfläche und ein immer besseres Verständnis seines Aufbaus führten schließlich zu dem heutigen Bild unseres Erdbegleiters. Dann kam die Raumfahrt mit ihren Sonden und der Landung von Menschen auf dem Mond. Doch trotz unserer heutigen wissenschaftlichen Kenntnisse über den kosmischen Begleiter der Erde betrachten viele Menschen den Mond noch immer als geheimnisumwittert. Warum? Hören Sie den Vortrag von Professor Seggewiß. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt.  Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 - 6. Der Mensch zwischen Mikro- und Makrokosmos{:}{:en}Astroseminar 2018 - 6. The person between microcosm and macrocosm{:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Hans-Joachim Blome\, FH Aachen                                                                        \n15. Mai 2018 \nWir sind Kinder des Weltalls\, denn die Materie unseres Körpers entstammt den Sternen und dem Urknall. Am Anfang des Kosmos gab es weder Atome noch Moleküle\, aus denen wir bestehen\, sondern sie entstanden erst im Laufe der Jahrmilliarden im Innern der Sterne aus dem anfangs allein vorhandenen Wasserstoff und Helium. Bei zahllosen Supernovaeexplosionen sind die schweren Elemente in den Kosmos freigesetzt worden\, eine Grundvoraussetzung für die Entstehung von \nPlanetensystemen samt der Entwicklung von Leben auf unserer Erde oder auf einem anderen extrasolaren Planeten. Wir leben auf der kosmischen Oase Erde. Der Mindestaufwand für ihre Entstehung war der heute bis in ferne extragalaktische Entfernungen reichende Kosmos. \nZugänglich ist der Makrokosmos nur mit Teleskopen und Detektoren für die Informationsträger Elektromagnetische Strahlung\, Gravitationswellen\, Neutrinos und kosmische Partikel. Astronautischen Expeditionen jenseits des Mars in den interstellaren Raum unserer Galaxis sind durch Naturgesetze und die befristete menschliche Lebenszeit Grenzen gesetzt. Auch in die Welt der Atome und Elementarteilchen kann der Mensch nicht direkt eindringen\, sondern (sub-) atomare Objekte und Strukturen lassen sich erst mit Hilfe von Rastertunnelmikroskopen und Teilchenbeschleunigern erkennen. Unsere Lebenswelt\, der „Mesokosmos“ kleiner Geschwindigkeiten\, schwacher Gravitationsfelder und berührbarer Materie\, wird beschrieben durch die klassische Physik. Die Quantentheorie und die Relativitätstheorie haben aber gezeigt\, dass die Begriffe und Naturgesetze des Mesokosmos unzulänglich sind für ein Verständnis der atomaren und extragalaktischen Realität. Das sich der Mensch in die extragalaktischen und (sub-) atomaren Bereiche des Kosmos instrumentell und begrifflich vorarbeiten konnte\, ist eine der erstaunlichsten Leistungen in einem seit der Zeit von Kepler\, Galilei und Newton bis heute andauernden Prozess. Hoimar von Ditfurth formulierte es so: „Naturwissenschaft lässt sich auch definieren als jener Prozess\, der es dem Menschen möglich macht\, sich von einer anthropozentrischen Weltbetrachtung zu befreien.“ \nProfessor Dr. Hans-Joachim Blome war langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Astro­physik der Universität Bonn und beim DLR. Seit 1999 lehrt und forscht er als Professor an der Fachhoch­schule Aachen im Fachbereich der Raumfahrttechnik. Seine Arbeitsgebiete sind die Gravitationsphysik\, Raumflug­dynamik und Kosmologie. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 - 5. Das Universum als Ganzes{:}{:en}Astroseminar 2018 - 5. The Universe in its entirety {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Claus Kiefer\, Universität Köln                                                                               \n\n Mai 2018\n\nHat das Universum einen Anfang und ein Ende? Hat es räumliche Grenzen? Gibt es eine oder mehrere Welten? In meinem Vortrag will ich versuchen\, auf diese Fragen im Rahmen der modernen Physik und Astronomie eine Antwort zu finden. Dabei sind sowohl die theoretische Beschreibung durch Relativitätstheorie und Quantenphysik als auch Beobachtungen und Experimente von Bedeutung. Auf meinem Streifzug durch das Universum als Ganzes begegnen uns so aufregende Dinge wie Dunkle Energie\, Dunkle Materie\, der Urknall und die Wellenfunktion des Universums. Die Reise führt von gesichertem und etabliertem Wissen hin zu den Grenzen der gegenwärtigen Forschung. \nProfessor Dr. Claus Kiefer war von 2012 bis 2014 Vorstandsmitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Er ist Autor mehrerer populärwissenschaftlicher\, wissenschaftlich exakter Bücher\, unter ande­rem zur Einführung in die Quantentheorie und Gravitationsphysik\, und eines Fachbuchs über Quanten­gravitation. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 - 3. Atom- und Molekülphysik{:}{:en}Astroseminar 2018 - 3. Atomics and molecule physics {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Jürgen Stutzki\, Universität Köln                                                                      \n 17. April 2017 \nDie atomaren und molekularen Eigenschaften der baryonischen Materie bestimmen auf vielfältige Weise die Energieskalen\, die möglichen Reaktionen zwischen Atomkernen\, Atomen und Molekülen sowie den Energieaustausch zwischen der Materie und dem Strahlungsfeld und damit die astrophysikalischen Pro­zesse im Universum. Wenn die Atome und Moleküle andere Eigenschaften hätten\, sähe das Universum anders aus\, als wir es heute sehen. \nAn einigen Beispielen werden diese Zusammenhänge zwischen zufälligen Rahmenbedingungen der Mikrophysik und den sich daraus ergebenden Eigenschaften auf makrophysikalischer Skala erläutert\, die die Eigenschaften des Universums bestimmen\, wie wir es beobachten. \nProfessor Dr. Jürgen Stutzki  ist Professor und Lehrstuhl­inhaber am I. Physikalischen Institut der Universität zu Köln. Professors Stutzkis Forschungs­schwerpunkte sind die Infrarot- und Molekülastronomie. Von deutscher Seite aus ist er an den wissenschaftlichen Beobachtungsflügen des NASA/DLR-Flugzeugobservatoriums SOFIA beteiligt. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 ‒ 2. Komplex und klein{:}{:en}Astroseminar 2018 - 2. Complex and small {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \nProf. Gisela Anton\, Universität Erlangen-Nürnberg \n10. April 2018 \nDie Teilchenphysik befasst sich mit der Frage\, welche kleinsten Bausteine im Universum existieren und welche Kräfte zwischen den Bausteinen wirken\, sodass aus den elementaren Teilchen größere Struk­turen entstehen können. Die Bestandteile dieses Baukastens der Natur\, die elementaren Teilchen des \nsogenannten Standard-Modells der Teilchenphysik\, sind im Laufe der zurückliegenden einhundert Jahre entdeckt worden\, wobei als letzte große Entdeckung der Nachweis des Higgs-Teilchens am Large Had­ron Collider des CERN in 2012 erfolgte. Ein weiterer Bereich\, in dem sich aktuell neue Erkenntnisse über die kleinsten Teilchen entwickeln\, ist die Neutrinophysik. Neutrinos sind die leich­testen unter den Elementarteilchen\, aber ihre Masse ist ungleich Null und daraus ergeben sich erstaunli­che Konsequen­zen wie z.B. die Neutrinooszillationen. Der Vortrag wird einen Einblick in den Stand der Erkenntnisse und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen der Teilchenphysik geben. \nProfessorin Dr. Gisela Anton hält den Lehrstuhl für Teilchen- und Astroteilchenphysik an der Universität Erlangen-Nürnberg inne. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit der Teilchenphysikstruktur des Protons und den Eigenschaften der Neutrinos – über die Astroteilchenphysik mit Neutrinoteleskopen bis hin zur Medizinphysik. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018  – 1. Das Neue\, wie entsteht es?{:}{:en}Astroseminar 2018 - 1. How does something new come into being? {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Harald Lesch\, Universität München                            \n5. April 2018  \nInstabilität ist die Voraussetzung für Neues. Neue Eigenschaften in natürlichen Systemen gibt es nur durch nicht mehr rückgängig zu machende Veränderungen. Diese Irreversibilität ist eine der zentralen Eigenschaften der Natur. Kein Moment gleicht dem anderen\, jedes makroskopische System ist ein Ein­zelfall. Insofern ist unsere Vorstellung eines Kosmos als vorherrschendes Prinzip in der Natur falsch. Die Natur ist ein irreversibles\, sich kontinuierlich selbst organisierendes System\, dessen Gesetzlichkei­ten wir zwar in groben Zügen kennen\, dessen Wechselspiel mit sich ständig verändernden Rand- und Anfangsbedingungen uns aber zu ganz neuen Perspektiven zwingt. Die Vorstellung einer starken Kau­salität alter deterministischer Tage des 19. und 20. Jahrhunderts hat uns Industrialisierung und globale Umweltkatastrophen gebracht\, die sich in Schlagworten wie Anthropozän\, Klimawandel und Ressour­cenende zuspitzt. Gerade die Physik als die Grundlage aller Naturwissenschaften hat längst begonnen\, eine schwach kausale\, nur mehr partiell deterministische\, systemisch-organische Sicht auf die Natur und ihre Beziehung zum und mit dem Menschen zu entwickeln. Doch ist das weder in Politik und Wirtschaft noch in der Philosophie bis heute so richtig angekommen. \nProfessor Dr. Harald Lesch ist Astrophysiker\, Naturphilosoph\, Wissenschaftsjournalist\, Fernsehmoderator und Professor für Physik an der LMU München und für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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