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SUMMARY:{:de}DLR-Astroseminar 2019: 50 Jahre Mondlandung - und danach (Teil 2){:}{:en}DLR Astro Seminar 2019: 50th anniversary of the Moon landing – and since (part 2){:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n2. Von Neil Armstrong bis Harrison Schmitt ‒ die Apollo-Mondlandemissionen \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n+++ Ausweichtermin: 8. Mai 2019 10:00 bis 12:00 Uhr in der Karl Rahner Akademie\, Jabachstraße 4-8\, 50676 Köln +++ \nIm Juli 2019 feiern Raumfahrtenthusiasten auf der ganzen Welt den 50. Jahrestag der ersten bemannten Mondlandung. Sie ist nicht nur ein bisher einzigartiger Erfolg amerikanischen Pioniergeistes und todesmutiger Astronauten. Sie ist auch einem Team deutscher Raketeningenieure zu verdanken\, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit Wernher von Braun in die USA kamen und mit ihrer Saturn-V-Rakete Kennedy’s tollkühne Vision von der Landung auf dem Mond zu einem überwältigenden Erfolg machten. Der Vortrag wirft einen Blick hinter die Kulissen: Wie war es möglich\, in nur acht Jahren mit einem Minimum an Erfahrung eine Rakete zu bauen\, die neun Mal erfolgreich zum Mond flog? Welche Schwierigkeiten und Rückschläge musste das German Rocket Team überwinden? Wie erlebten sie den Wettlauf mit den Sowjets? Atemberaubende Pionierleistungen\, haarsträubende Notlösungen und eine heute kaum noch vorstellbare Risikobereitschaft prägten die Raumfahrt der Apollojahre. Was war das Erfolgsgeheimnis? Was waren die Besonderheiten der verschiedenen Apollo-Missionen? Und wie ver- änderte das Apollo-Programm die Welt? \nHildegard Werth ist Fernsehjournalistin und Buchautorin. Der Öffentlichkeit wurde sie bekannt als lang- jährige Wissenschaftsreporterin des ZDF heute journals. Mehr als 30 Jahre lang berichtete sie über ein breites Themenspektrum auf den Gebieten Naturwissenschaft\, Technik und Medizin. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Raumfahrt und Astronomie. Sie ist Autorin zahlreicher Dokumentationen über Raumfahrtgeschichte für ZDF\, 3SAT und PHOENIX. Ihre journalistische Arbeit wurde mit renommierten Wissenschaftspreisen ausgezeichnet\, u.a. dem Universitas-Preis der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung und der Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt.  Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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SUMMARY:{:de}DLR-Astroseminar 2019: 50 Jahre Mondlandung - und danach (Teil 1){:}{:en}DLR Astro Seminar 2019: 50th anniversary of the Moon landing – and since (part 1){:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \nBitte beachten Sie\, dass alle Termine ausgebucht sind! Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr möglich. \nBei Interesse wenden Sie sich bitte an Rebecca.Bartkowski@dlr.de und wir setzen Sie auf die Warteliste. \n1. Der Mond von der Antike bis zur Gegenwart \nDer Mond beschäftigt die Menschen\, seit sie zum Himmel schauen. Seine wechselnden Phasengestalten\, seine dominierende Rolle als Nachtgestirn sowie das uneinheitliche Hell und Dunkel seiner Scheibe belebten die Phantasie und führten bei vielen Völkern zur Verehrung der „Gottheit Mond“. Auch die Schaffung der ersten Kalender verdanken wir dem Mond. Die Erforschung des Erdtrabanten begann aber erst mit der Erfindung des Teleskops am Beginn des 17. Jahrhunderts. Immer bessere Karten seiner Oberfläche und ein immer besseres Verständnis seines Aufbaus führten schließlich zu dem heutigen Bild unseres Erdbegleiters. Dann kam die Raumfahrt mit ihren Sonden und der Landung von Menschen auf dem Mond. Doch trotz unserer heutigen wissenschaftlichen Kenntnisse über den kosmischen Begleiter der Erde betrachten viele Menschen den Mond noch immer als geheimnisumwittert. Warum? Hören Sie den Vortrag von Professor Seggewiß. \n\nDie Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\, statt.  Über den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf www.dlr.de informiert.\nAnsprechpartner für inhaltliche Fragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars: Dr. Manfred Gaida.
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 - 6. Der Mensch zwischen Mikro- und Makrokosmos{:}{:en}Astroseminar 2018 - 6. The person between microcosm and macrocosm{:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Hans-Joachim Blome\, FH Aachen                                                                        \n15. Mai 2018 \nWir sind Kinder des Weltalls\, denn die Materie unseres Körpers entstammt den Sternen und dem Urknall. Am Anfang des Kosmos gab es weder Atome noch Moleküle\, aus denen wir bestehen\, sondern sie entstanden erst im Laufe der Jahrmilliarden im Innern der Sterne aus dem anfangs allein vorhandenen Wasserstoff und Helium. Bei zahllosen Supernovaeexplosionen sind die schweren Elemente in den Kosmos freigesetzt worden\, eine Grundvoraussetzung für die Entstehung von \nPlanetensystemen samt der Entwicklung von Leben auf unserer Erde oder auf einem anderen extrasolaren Planeten. Wir leben auf der kosmischen Oase Erde. Der Mindestaufwand für ihre Entstehung war der heute bis in ferne extragalaktische Entfernungen reichende Kosmos. \nZugänglich ist der Makrokosmos nur mit Teleskopen und Detektoren für die Informationsträger Elektromagnetische Strahlung\, Gravitationswellen\, Neutrinos und kosmische Partikel. Astronautischen Expeditionen jenseits des Mars in den interstellaren Raum unserer Galaxis sind durch Naturgesetze und die befristete menschliche Lebenszeit Grenzen gesetzt. Auch in die Welt der Atome und Elementarteilchen kann der Mensch nicht direkt eindringen\, sondern (sub-) atomare Objekte und Strukturen lassen sich erst mit Hilfe von Rastertunnelmikroskopen und Teilchenbeschleunigern erkennen. Unsere Lebenswelt\, der „Mesokosmos“ kleiner Geschwindigkeiten\, schwacher Gravitationsfelder und berührbarer Materie\, wird beschrieben durch die klassische Physik. Die Quantentheorie und die Relativitätstheorie haben aber gezeigt\, dass die Begriffe und Naturgesetze des Mesokosmos unzulänglich sind für ein Verständnis der atomaren und extragalaktischen Realität. Das sich der Mensch in die extragalaktischen und (sub-) atomaren Bereiche des Kosmos instrumentell und begrifflich vorarbeiten konnte\, ist eine der erstaunlichsten Leistungen in einem seit der Zeit von Kepler\, Galilei und Newton bis heute andauernden Prozess. Hoimar von Ditfurth formulierte es so: „Naturwissenschaft lässt sich auch definieren als jener Prozess\, der es dem Menschen möglich macht\, sich von einer anthropozentrischen Weltbetrachtung zu befreien.“ \nProfessor Dr. Hans-Joachim Blome war langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Astro­physik der Universität Bonn und beim DLR. Seit 1999 lehrt und forscht er als Professor an der Fachhoch­schule Aachen im Fachbereich der Raumfahrttechnik. Seine Arbeitsgebiete sind die Gravitationsphysik\, Raumflug­dynamik und Kosmologie. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 - 5. Das Universum als Ganzes{:}{:en}Astroseminar 2018 - 5. The Universe in its entirety {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Claus Kiefer\, Universität Köln                                                                               \n\n Mai 2018\n\nHat das Universum einen Anfang und ein Ende? Hat es räumliche Grenzen? Gibt es eine oder mehrere Welten? In meinem Vortrag will ich versuchen\, auf diese Fragen im Rahmen der modernen Physik und Astronomie eine Antwort zu finden. Dabei sind sowohl die theoretische Beschreibung durch Relativitätstheorie und Quantenphysik als auch Beobachtungen und Experimente von Bedeutung. Auf meinem Streifzug durch das Universum als Ganzes begegnen uns so aufregende Dinge wie Dunkle Energie\, Dunkle Materie\, der Urknall und die Wellenfunktion des Universums. Die Reise führt von gesichertem und etabliertem Wissen hin zu den Grenzen der gegenwärtigen Forschung. \nProfessor Dr. Claus Kiefer war von 2012 bis 2014 Vorstandsmitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Er ist Autor mehrerer populärwissenschaftlicher\, wissenschaftlich exakter Bücher\, unter ande­rem zur Einführung in die Quantentheorie und Gravitationsphysik\, und eines Fachbuchs über Quanten­gravitation. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 - 3. Atom- und Molekülphysik{:}{:en}Astroseminar 2018 - 3. Atomics and molecule physics {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Jürgen Stutzki\, Universität Köln                                                                      \n 17. April 2017 \nDie atomaren und molekularen Eigenschaften der baryonischen Materie bestimmen auf vielfältige Weise die Energieskalen\, die möglichen Reaktionen zwischen Atomkernen\, Atomen und Molekülen sowie den Energieaustausch zwischen der Materie und dem Strahlungsfeld und damit die astrophysikalischen Pro­zesse im Universum. Wenn die Atome und Moleküle andere Eigenschaften hätten\, sähe das Universum anders aus\, als wir es heute sehen. \nAn einigen Beispielen werden diese Zusammenhänge zwischen zufälligen Rahmenbedingungen der Mikrophysik und den sich daraus ergebenden Eigenschaften auf makrophysikalischer Skala erläutert\, die die Eigenschaften des Universums bestimmen\, wie wir es beobachten. \nProfessor Dr. Jürgen Stutzki  ist Professor und Lehrstuhl­inhaber am I. Physikalischen Institut der Universität zu Köln. Professors Stutzkis Forschungs­schwerpunkte sind die Infrarot- und Molekülastronomie. Von deutscher Seite aus ist er an den wissenschaftlichen Beobachtungsflügen des NASA/DLR-Flugzeugobservatoriums SOFIA beteiligt. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018 ‒ 2. Komplex und klein{:}{:en}Astroseminar 2018 - 2. Complex and small {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \nProf. Gisela Anton\, Universität Erlangen-Nürnberg \n10. April 2018 \nDie Teilchenphysik befasst sich mit der Frage\, welche kleinsten Bausteine im Universum existieren und welche Kräfte zwischen den Bausteinen wirken\, sodass aus den elementaren Teilchen größere Struk­turen entstehen können. Die Bestandteile dieses Baukastens der Natur\, die elementaren Teilchen des \nsogenannten Standard-Modells der Teilchenphysik\, sind im Laufe der zurückliegenden einhundert Jahre entdeckt worden\, wobei als letzte große Entdeckung der Nachweis des Higgs-Teilchens am Large Had­ron Collider des CERN in 2012 erfolgte. Ein weiterer Bereich\, in dem sich aktuell neue Erkenntnisse über die kleinsten Teilchen entwickeln\, ist die Neutrinophysik. Neutrinos sind die leich­testen unter den Elementarteilchen\, aber ihre Masse ist ungleich Null und daraus ergeben sich erstaunli­che Konsequen­zen wie z.B. die Neutrinooszillationen. Der Vortrag wird einen Einblick in den Stand der Erkenntnisse und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen der Teilchenphysik geben. \nProfessorin Dr. Gisela Anton hält den Lehrstuhl für Teilchen- und Astroteilchenphysik an der Universität Erlangen-Nürnberg inne. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit der Teilchenphysikstruktur des Protons und den Eigenschaften der Neutrinos – über die Astroteilchenphysik mit Neutrinoteleskopen bis hin zur Medizinphysik. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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SUMMARY:{:de}Astroseminar 2018  – 1. Das Neue\, wie entsteht es?{:}{:en}Astroseminar 2018 - 1. How does something new come into being? {:}
DESCRIPTION:Bild: NASA \n+++ Leider sind alle Plätze belegt. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr möglich. +++ \nProf. Dr. Harald Lesch\, Universität München                            \n5. April 2018  \nInstabilität ist die Voraussetzung für Neues. Neue Eigenschaften in natürlichen Systemen gibt es nur durch nicht mehr rückgängig zu machende Veränderungen. Diese Irreversibilität ist eine der zentralen Eigenschaften der Natur. Kein Moment gleicht dem anderen\, jedes makroskopische System ist ein Ein­zelfall. Insofern ist unsere Vorstellung eines Kosmos als vorherrschendes Prinzip in der Natur falsch. Die Natur ist ein irreversibles\, sich kontinuierlich selbst organisierendes System\, dessen Gesetzlichkei­ten wir zwar in groben Zügen kennen\, dessen Wechselspiel mit sich ständig verändernden Rand- und Anfangsbedingungen uns aber zu ganz neuen Perspektiven zwingt. Die Vorstellung einer starken Kau­salität alter deterministischer Tage des 19. und 20. Jahrhunderts hat uns Industrialisierung und globale Umweltkatastrophen gebracht\, die sich in Schlagworten wie Anthropozän\, Klimawandel und Ressour­cenende zuspitzt. Gerade die Physik als die Grundlage aller Naturwissenschaften hat längst begonnen\, eine schwach kausale\, nur mehr partiell deterministische\, systemisch-organische Sicht auf die Natur und ihre Beziehung zum und mit dem Menschen zu entwickeln. Doch ist das weder in Politik und Wirtschaft noch in der Philosophie bis heute so richtig angekommen. \nProfessor Dr. Harald Lesch ist Astrophysiker\, Naturphilosoph\, Wissenschaftsjournalist\, Fernsehmoderator und Professor für Physik an der LMU München und für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. \n\nACHTUNG: Veranstaltungen jeweils 15:30-17:00 Uhr im Konferenzzentrum der Luftwaffe\, Luftwaffenkaserne Wahn\nÜber den Einlass auf das Kasernengelände und die Parkmöglichkeiten wird rechtzeitig auf dlr.de informiert.\nAnmeldungen bei Frau Rebecca Bartkowski (Tel.: 02203 / 601-2316) bzw. per E-Mail an: rebecca.bartkowski@dlr.de\nFragen und Hinweise zu den Themen des Astroseminars an Dr. Manfred Gaida (Tel.: 0228 / 447-417)\nÜbersichten voriger Seminare auf http://www.volkssternwarte-bonn.de/wordpress/archiv/
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