RailSiTe®

Modulares Testlabor für Kommunikationstechnologien im Verkehrssystem Das RailSiTe® - Railway Simulation and Testing – ist ein akkreditiertes, modulares Testlabor für die Untersuchung von Komponenten der Eisenbahnleit- und -sicherungstechnik (LST). Es unterstützt aktuell die Europäische LST (ETCS) und die zukünftigen Stellwerksschnittstellen der Deutschen Bahn AG (DSTW). Das zehnköpfige Team des Labors bearbeitet den kompletten Testprozess, vom ...

Safer-LC

Periphere Lichtreize erleichtern die Entdeckung von Zügen Der Großteil aller Unfälle an Bahnübergängen wird von Straßenverkehrs­teilnehmern verursacht. Die Unaufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer ist häufig die Unfallursache. Als Gegenmaßnahme wurden zwei Varianten blinkender Lichtreize untersucht. Blinkende Lichtquellen wurden zum einen am Zug installiert und zum anderen entlang der Bahnstrecke. Die Ergebnisse der Untersuchung weisen darauf hin, dass ...

Remote Operations Arbeitsplatz

Fernsteuerung und -Entstörung im automatisierten Bahnverkehr Der Remote Operations Arbeitsplatz dient als Versuchsumgebung zur Untersuchung und Bewertung einer zentralisierten Arbeitsumgebung zur Fernsteuerung und -Entstörung von automatisierten Zügen. Neben Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Erforschung der Arbeits- und Informationsumgebung und der menschlichen Leistungsfähigkeit in bestimmten Betriebssituationen, bietet der Prototyp zusätzlich Möglichkeiten zur integrierten Bewertung von betrieblichen Leistungsparametern wie ...

Passagiertrajektorie am Bahnhof und Sicherer Bahnhof

VR Umgebung mit Flughafen Prozessen an einem generischen Bahnhof Wieviel Flughafen kann ein Bahnhof? Welche Auswirkungen hätte die Einführung einer Sicherheitskontrolle an einem großen Hauptbahnhof? Wie lassen sich Personenströme bei steigenden Nutzerzahlen auch unter Pandemieeinfluss hinsichtlich ihrer Kapazität optimieren? Diese und weitere Fragestellungen werden mit dem im Projekt Transition entwickelten VR-Labor erfahrbar gemacht. Es wird ...

CARGO Intermodales Terminalkonzept

Das intermodale Terminal als Schlüsselelement und Erfolgsfaktor des NGT CARGO Konzepts Mit dem NGT CARGO erforscht das DLR ein Logistikkonzept für den Güterverkehr der Zukunft. Dabei wird nicht nur das Fahrzeug als zentrales Forschungsobjekt, sondern die komplette Transportkette vom Sender bis zum Empfänger betrachtet. Dies beinhaltet neben dem Fahrzeug auch Be- und Entladeeinrichtungen, Umschlagsanlagen und das ...

Autonomes Kuppeln

Das autonome Kuppeln von Zügen und die virtuelle Verbindung von einzelnen Zugwaggons oder ganzen Zügen ist ein wesentlicher Schritt hin zu mehr Flexibilität und Effizienz im Schienenverkehr. Für die sichere und schnelle Kommunikation der Züge untereinander eignet sich eine Funkwellenübertragung im Millimeterbereich (63 und 64 GHz). Für diesen im Mobilfunk noch wenig genutzten Frequenzbereich entwickelten ...

Magnetfeldsensor und Zugautonome Ortung

Magnetfeldbasierte Zuglokalisierung Ein Magnetkompass zeigt im Bahnumfeld sehr ungenaue Richtungen an. Der Grund dafür ist die Eisenbahnumgebung, die größtenteils aus Stahl besteht, einem ferromagnetischen Material. Diese Umgebung erzeugt Störungen für eine Anwendung mit Magnetkompass. DLR Forscher des Instituts für Kommunikation und Navigation haben herausgefunden, dass diese Störsignale ortsabhängig sind, also an gleichen Orten wiederholbar gemessen ...

Passenger Slip Coaching

Demonstration des Betriebsverfahrens Slip Coaching zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Senkung der Reisezeiten Der interaktive NGT Demonstrator zeigt die Vorteile des virtuellen Kuppelns anhand mehrerer praxisnahen Anwendungen im Fernverkehr. Mit dem Betriebsverfahren Slip Coaching können Zwischenhalte im Hochgeschwindigkeitsverkehr von einem einzelnen Zugteil bedient werden, ohne dass der Hauptlauf anhalten muss. Hierdurch können die Fahrzeit ...

Leichtbau von faserverbundintensiven Wagenkastenstrukturen (faWaSiS)

Signifikante Masseeinsparung durch strukturell tragende faserverbundintensive Wagenkastenstrukturen von Schienenfahrzeugen mit integriertem Schadensdiagnosesystem Für eine signifikante Masseeinsparung ist ein ganzheitlicher Leichtbauansatz notwendig. Dieser wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Verbundprojekts „faWaSiS“ (Signifikante Masseeinsparung durch strukturell tragende faserverbundintensive Wagenkastenstrukturen von Schienenfahrzeugen mit integriertem Schadensdiagnosesystem, FKZ 19|17004F) verfolgt. Das vom Projektträger TÜV Rheinland ...

Geschützt: IAC Exponatbeschreibung

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

countdown

Download: DLRmagazine_D

dlrmagazine